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Forum - Sanitär - Heizung - Klima
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10.07.2008, 18:23:51
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Hallo zusammen,
stimmt es eigentlich, dass meine Heizung mit Wärmepumpe nur als Fußbodenheizung einsetzen kann? Oder geht es auch "konventionell" mit Heizkörpern an der Wand?
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10.07.2008, 20:21:15
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Eine Wärmepumpe liefert ca. 35-40°C wenn du mit der Temperatur über deine Heizkörper die Wohnung warm bekommst, geht es natürlich.
Ansonsten musst du nachheizen, damit wär die Wärmepumpe nicht die Beste Investition.
Bei Wärmepumpeneinsatz ist es das Beste, du hast die größmöglichsten Heizflächen damit man die Temperaturen der Heizung so niedrig wie möglich hält.
Bei minus 12°C sollte die Vorlauftemperatur 35-38°C nicht überschreiten.
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11.07.2008, 01:19:05
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Hallo,
die Antwort ist so nicht ganz richtig. Die neue Generation von Wärmepumpen liefern eine höhere Wärmeträgertemperatur. Dabei kommt es auch auf die Anzahl der Bohrungen darauf an, und auf die Einstellung an der Wärmepumpe.
Hartmut
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16.07.2008, 15:44:52
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Hallo , da kann ich dem Hartmut nur Zustimmen.
Aber nicht nur auf die Anzahl der Bohrungen sondern auch auf die Art der WP. Also es gibt da 3 verschiedene systeme dich ich da bevorzugen würde. Meiner meinung nach stellt das die präsenz www-stiebel-eltron.de am besten da.
aber im großen und ganzen kannste heutzutage mit ner WP alles machen ^^
MFG
HugoBoss
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18.07.2008, 13:50:13
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Vielen Dank für eure Hinweise. Ich werde mich dann da mal einlesen. Vielleicht ist das ja ein Heizsystem für meine Bedürfnisse.
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16.01.2009, 12:45:15
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Stift
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Ort: Ergolding
Beiträge: 6
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Hi,
man kann schon mit Heizkörper, nur sinkt dann die Leistungszahl der Wärmepumpe erheblich. FB ist für jede Wärmepumpenart besser.
Servus Lamen
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25.05.2009, 18:43:31
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Man kann Temperaturen bis zu 60°C erreichen. Leider wird in den Hochglanzunterlagen die Leistung bei 0°C Boden und 35°C Vorlauftemperatur angegeben und ganz vergessen zu erwähnen das eine einstufige Wärmepumpe bei 60°C Vorlauftemperatur kaum besser läuft als ein Elektroheizstab. Die Anzahl oder die Tiefe der Sonden ergibt nur wieviel kW ich entziehen kann, das heißt aber nicht: "Ach, ich bohre nen Loch mehr und kann dann die Vorlauftemperatur hochfahren". Jede Wärmepumpe, egal welcher Hersteller,egal wieviel oder wie tiefe Bohrung, verliert mit jedem Grad mehr Vorlauftemperatur an Wirtschaftlichkeit. Bei Wärmepumpen sollte, wenn man nicht nur Umsatz machen will, sondern auch zufriedene Kunden haben möchte, bei max. 40°C Schluss sein. Je höher die Vorlauftemperatur, desto höher die Verdichtungsarbeit des Kältemittelverdichters, desto höher der Stromverbrauch, desto höher die Kosten. Mehr Arbeit, mehr Aufwand. Das ist Physik und die ist bekanntermaßen nur schwer bis garnicht zu überlisten
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28.05.2009, 08:10:56
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Da bin ich der gleichen Meinung wie Kältefuzzi.
Weiter bin ich auch der Meinung, dass eine Wärmepumpe im Altbaubereich nicht sinnvoll ist ( es sei denn, man hat nur Flächenheizung, neue gut isolierte Fenster und eine gute Hausisolierung ).
Im Neubaubereich sieht das ganze schon anders aus. Da kann man eine Wärmepumpe schon empfehlen.
Klar kann man eine Wärmepumpe im Altbaubereich einsetzen, und es wird auch größten Teils funktionieren. Nur effektiv wird diese Lösung nicht sein. Der einzige große Vorteil ist, dass man von Öl, Gas, Pellet, Holz....nicht mehr abhängig ist.
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30.05.2009, 13:54:18
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Hallo zusammen,
Habe gerade ein Angebot von der Firma Hanse-Bäder bekommen, dort wird mir eine Wärmepumpe von Wolf angeboten.
Luft/wasser BWL 08 KL inkl. Montage für 6850,- €
Jetzt meine Frage: ist der Preis OK und was kann mann über die Anlage sagen.
Ich habe bei mir kompl. Fussbodenheizung und eine Solaranlage mit 380l Wassertank.
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