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Forum - Sanitär - Heizung - Klima
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24.01.2008, 10:23:02
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Hallo zusammen.
Bin gerade in der Bauplanung und suche eine Alternative zu der
herkömmlichen Wäremerzeugung mit natürliche Ressourcen (GAS/ÖL).
Da ich mich nicht unbedingt von der Willkür der Energieversorger
und deren Preispolitik abhängig machen möchte, bin ich auf die
Idee der Erdwärme/Wäremepumpe gekommen.
Hat damit einer Erfahrung?
Kann ich damit, ohne Probleme, ein Haus ca. 140 qm + Warmwasser
beheizen bzw. versorgen?
Kann ich überall ein Loch für die Erdwärme bohren, wenn ich nicht
gerade auf Granit gebaut habe?
Wo kann ich mich unverbindlich und ohne Beeinflussung informieren?
Ich Danke für Eure Unterstützung!
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27.03.2008, 16:38:26
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Bei fast jedem Heizungsbauer
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07.04.2008, 12:01:08
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Ne, also wenn du auf Granit bauen tust,kommt da jede Hilfe zu spät.
Scherz beiseite, du brauchst mit Wärmepumpen keinen festen Untergrund zum bauen,könntetst dir theoretisch auch ein Ständergestell aufs Wasser basteln,da eine bestimmte baureihe die Wärme aus der Luft holt!Also ich hab selber schon ne menge davon afgestellt, sie stehen im garten,ider man kann auch unter bestimmten Voraussetzungen dieses Gerät in den Keller stellen dazu müssen aber wiederum zuluft und abluft gegebenheiten mit eingeplant sein.Und 140qm is nich gerade groß,das reicht schon.
Und abhängig wirste in einer weise immer von den Konzernen sein,deine Wärmepumpe läuft ja schliesslich mit Strom,ausser du bastelst dir noch ne Photovoltaikanlage aufs Dach,da produzierste selber strom und zu viel Produzierten Strom kaufen die die Stromgesellschaften wiederum abe.es gibt da wirklich Tausend möglichkeiten aber an deiner Stelle würde ich mich vorher it einem Unabhängigen Energieberater beraten lassen,meine deshalb unabhängig weil die meisten immmer mit den selben Firmen zusammenarbeiten,was nich heissen soll das es schlecht ist,aber ich denke du weisst was ich meine!
Dabn mal viel erfolg
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15.05.2008, 11:50:45
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Hallo Heinrich,
eine Grundwasser-Wärmepumpe oder eine Wärmepumpe mit Erdsonde oder Erdkollektoren oder Erdkörben sind beim zuständigen Landratsamt anzuzeigen und eine Genehmigung einzuholen. Außerdem würde ich mich beim Geologen des Wasserwirtschaftsamtes (Flur Nr. deines Grundstückes wird benötigt) erkundigen ob die Wasserqualität für eine Grundwasser-Wärmepumpe geeignet ist.
Ich persönlich habe eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, da die geologische Lage meines Grundstückes keine Erdsonde erlaubt und auch das Grundwasser für eine Wärmepumpe nicht geeignet ist.
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07.06.2008, 10:18:30
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Hallo, was kostet ungefähr eine Luft-Wasser Wärmepumpe, und wieviel Strom verbraucht man im Jahr. Alles ungefähr ,sodas ich ungefähr einen Preiß habe. MfG Lothar
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07.09.2008, 10:08:53
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- Ich würde heute versuchen, den Energiebedarf auf einen extrem niedrigen Wert zu bringen. Dadurch steigert sich auch der Wert des Hauses mit steigenden Energiekosten.
- Im Winter würde ich mit einer Lüftungsanlage den Luftwechsel durchführen.
- Für die Restenergie gibt es dann noch einige Alternativen. Vor allem sollten die Kosten für Schornsteinfeger und regelmäßige Wartung auch entfallen. Wenn Sie eine Luftwärmepumpe (ohne Geräuschbelästigung) installieren können, mag das eventuell eine gute Alternative sein.
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13.09.2008, 19:16:54
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Ort: Hof/Saale
Beiträge: 1
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Hallo Lothar,
was eine Wärmepumpe kostet kann man so pauschal nicht sagen. Kommt ganz drauf an für welche Wärmepumpenart (Luft/Wasser, Sole/Wasser oder Wasser/Wasser) du dich entscheidest und welche Heiz- bzw. Kälteleistung die Maschine hat.
Eine Luft/Wasser Wärmepumpe ist mit Sicherheit in der Anschaffung die günstigere Variante.
Würde ich aber bei z.B. einem Neubau eher weniger empfehlen. Bei einer Heizungssanierung ist dei Luft/Wasser Wärmepumpe aber eine alternative.
Was die laufenden Stromkosten anbelangt ist es auch schwierig pauschal etwas zu sagen. Es kommt ersten auf die beheizte Wohnfläche an. Zweitens auf das Heizsystem.(Heizkörper bzw. Fußbodenheizung) Und drittens ist der Stromverbrauch vom Nutzerverhalten abhängig. (Warmwasserverbrauch etc.)
Eine genau Auskunft darüber würde eine Wirtschaftlichkeitsberechnung bringen. Damit erhälst du einigermaßen zuverlässige Anhaltswerte.
MfG Stefan
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14.09.2008, 20:10:39
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Was man aber mit sicherheit sagen kann ist das eine Tiefenbohrung bestimmt 6-10 tausen € mehr kostet als eine Luft/Wasser Wärmepumpe. Ausserdem bist du dann immernoch abhängig vom Strom.
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01.11.2008, 19:53:29
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gibt´s meiner Ansicht nach reichlich, auch wenn die Ölpreise zuletzt wieder etwas zurückgegangen sind.
Meine Alternative ist eine W/W-Wasserpumpe monovalen -die Verbrauchsdaten finden sich unter http://members.aon.at/haushaltsverbrauch/
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03.11.2008, 00:49:08
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Hallo zusammen,
ich sage es gleich, ich bin parteiisch bin vom Fach zum Thema Kosten, gibt es momentan nur eine altern. Luft - Wasser - Wärmepumpe, schau Dir mal unten stehenden Link an da kannst Du Dir schon einmal ein Bild über Deine zukünftigen Heizkosten machen, schauen Sie sich mal auf der Seite um.
Bei Bedarf einfach mal melden !!!!!
http://www.biet-sohn.de/scripts/show...t/SHK/Thema200
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26.12.2009, 12:29:18
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Hallo,
wenn hier im Forum ein Wärmepumpen-Installateur dabei ist welcher mir diese Werte, Heizöl 3000 Liter zur Wärmepumpe
http://www.biet-sohn.de/scripts/show...t/SHK/Thema200
in Euro mit einer Bankbürschaft bestätigt, die Bürgschaftszinsen trage ich, dann stelle ich auf
Wärmepumpe um.
mfg Leo
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28.12.2009, 12:08:34
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Als alternative zur strombetriebenen WP gibt es auch gasbetriebene Varianten. Die sind besonders dann interessant, wenn man Heizkörper statt Fussbodenheizung hat. Sobald die COP für die WP zuschlecht wird (auf Grund von zu geringen Außentemperaturen) funktionieren die immer noch wie ein Standard-NT-Kessel anstatt teuren Strom zu verheizen.
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31.12.2009, 18:42:54
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Hallo.
Natürlich ist der Flüssiggaspreis nicht doppelt so hoch, siehe, biet-sohn, wie der Ölpreis. Dies wird auch durch viele unabhängige Studien bestätigt. Eine gute Übersicht bietet hier beispielsweise die Asue Studie "Ratgeber Wärmeversorgung".
Download unter: http://asue.de/cms/upload/inhalte/en...versorgung.pdf
Vielfach wird bei der Kostenermittlung ein Fehler beim Heiz- bzw. Brennwert gemacht.
Heizwert Öl:
10,08 kWh/l
Heizwert Flüssiggas:
6,77 kWh/l bzw. 12,87 kWh/kg
mfg Leo
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