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Völlig richtig, Theo Tiger, aber das ist mal wieder ein schönes Beispiel für erfolgreiche Lobbyistenarbeit, sprich Zugeständnis an die Wohnungswirtschaft, die es doch gern a bisserl preiswerter hätte.
Natürlich ist der bedarfsorientierte Energieausweis die bessere, weil aussagekräftigere Wahl. Ich kann nur hoffen, daß die Politik hier im Zuge der Verschärfung der energetischen Anforderungen an Gebäude dem Einhalt gebietet.
Übrigens hat der Wahnsinn Methode: Auch für Nichtwohngeäude kann ein verbrauchsorientierter Energieausweis ausgestellt werden !
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