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Hallo,
im Sinne der Umwelt und auch für den Geldbeutel ist eine außentemperaturgeführte Heizungsanlage heute ein muss!
Wenn richtig installiert und eingestellt, läßt sich die Anlage durch verschiedene Parameter an die individuellen Bedürfnisse anpassen. Niemand braucht zu frieren.
Also:
1. Wie bereits beschrieben, den Fühler richtig ausrichten: Norden oder schattig im Osten.
2. Trägheit der Regelung in Abhängigkeit der Gebäudeart prüfen (gut isoliert, oder leichte Bauweise). Je nach Einstellung, geht die Aussentemperatur zeitlich verzögert in die Sollwertberechung ein.
3. Im Zusammenspiel der Heizkennlinie und der Raumsolltemperatur am Kessel kann man eine individuelle Einstellung finden, mit der man das ganze Jahr warme Füße hat.
4. Heizkörperventile im Wohnbereich voll aufdrehen; auch wenn es Thermostatventile sind!
5. Wenn keine gereglete Umwälzpumpe vorhanden ist, kann man zusätzlich die Förderleistung erhöhen, indem man eine Stufe höher schaltet.
Dein HBler scheint keine Lust zu haben, Dir das System zu erklären. Bevor Du nun das Geld zum Schornstein hinaus bläst, solltest Du Dir jemanden suchen, der interesse an seiner Arbeit hat und Kunden auch berät. Langfristg wird das günstiger, als einen Konstanttemperaturkessel zu fahren, wie vor 25 Jahren.
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