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Elco-Klöckner Blaubrenner
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22.04.2009, 12:02:09
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Hallo,
langsam aber sicher verzweifele ich an diesem Elco Klöckner Blaubrenner, der läuft oft Tagelang ohne Störung, dann fängt der an zuspinnen, entstöre ich den brennt der sofort ohne Mucken, habe die Werte überprüft, bestens, schon das SH 113 ausgetauscht, nichts, brennt manchmal 3-8 Tage ohne Störung, dann spinnt der wider, mein Kunde ist schon sauer, hat einer eine ähnliche Erfahrung gemacht vor allem eine Lösung gefunden, übrigens TOC ist verbaut mit der Ölleitung ist alles ok, wer hat einen Tipp für mich, mit dem Service von Klöckner zusprechen geht nicht werde dem Kunden auch von dieser Firma abraten
MfG
ritrei
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22.04.2009, 13:33:33
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Hallo
Mh schwirige Frage, wie sieht es denn mit den Drücken aus, zieht der Brenner genug Öl oder ist das Vakuum manchmal zu groß das das Öl Gas´t, könnte auch das Fussventil am Tank sein was macken macht.
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22.04.2009, 15:33:18
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Hatte mal einen ähnlichen Fall bei einem Gelbbrenner.
Lag bei mir an der Ölvorwärmung !
Abgeklemmt....Brücke geklemmt....und der Brenner lief wieder ohne Störungen.
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22.04.2009, 20:32:18
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Aber beim Blaubrenner würde ich auf dieses Experiment verzichten, es sei denn Du hast jeden Tag Zeit immer denn Kessel sauber zumachen weil es Zugerust ist.
Das ganze hört isch mehr nach einer Verstopfung an, irgendwo sitzt was drin un dann geht der Brenner auf Störung.
Wie gesagt kann das Fussventil im Tank sein was einen weg hat, dann ist die Kugel schon eckig und klemmt manchmal.
Die Filter können zu sitzen besonders der von der Ölpumpe wird ja gerne vernachlässigt, wer will schon immer die Ölpumpe auseinader bauen.
Die Ölschläuche können zu alt sein, die wenigsten Tauschen die nach 5 Jahren aus und haben dann probleme weil Sie Luft ins System lassen.
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22.04.2009, 23:13:38
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Als Anregung habe ich auch noch einen.
Düsenstock hat einen "Haarriss" wenn der Brenner länger aus ist, verölt er und zündet nicht beim ersten mal.
Im Grunde kann das alles sein, Zündelektroden, Zündtrafo z.B. mal gehen es mal nicht wenn die einen " wackler" drin haben.
Ich Glaube keiner beneidet dich um so einen Fehler der aller 3-8 Tage kommt und durch entstören weg ist.
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23.04.2009, 07:55:45
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Lieber coolibri,
natürlich müsste der Brenner neu eingestellt werden, wenn die Ölvorwärmung außer Betrieb genommen wird.
Bei jeder vorgenommen Änderung an einem Brenner sollte man eine Messung durchführen....das ist doch wohl klar.....
folgedessen kann der Kessel auch nicht verrusen.
An einer Verstopfung bzw. Verschmutzung an der Ölleitung sowie an undichte Ölschläuche glaube ich nicht, dann müsste die Störung öfter und ev. regelmäßiger auftreten.
Wie gesagt, ich kann nur wiederholen, dass ich damals einen ähnlichen Fall hatte, und das die Ursache eben diese Ölvorwärmung war.
Ein Versuch wäre es doch wert, oder ?
Kann ja nichts kaputt gehen.
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23.04.2009, 12:25:30
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Hallo,
also habe Vakuum Öldruck e.t.c. alles gemessen ist ok, Gestern war er wider auf Störung, habe nun etwas an der Einstellung der Fotozelle (Empfindlichkeit) gestellt, heute hat die Kundin noch nicht angerufen. also wenn man die Ölvorwärmung brücken tut, den Brenner ordentlich einstellt, passiert nichts(meine Erfahrung nach 30 Jahren)aber der Tipp mit dem Zündtrafo ist gut hätte ich eigentlich selber drauf kommen können das zu überprüfen, an die Vorwärmung habe ich schon gedacht. Habe den brenner gestern entstört ist sofort angegangen lief ca 10 min, dann einen kurzen Flammenabriß und ist wider angegangen, habe versucht einen Servicemonteur von Elco telefonisch um Rat zu fragen vergebens, sowas nenne ich "Kundenfreundlich" werde mich hüten ein Produkt dieser Firma zu empfehlen, für weiter Tipps bin ich dankbar, noch vielen Dank für eure Ratschläge, auch ein alter Hase wie ich kann noch was lernen
MfG
ritrei
Geändert von ritrei (23.04.2009 um 12:28:08 Uhr).
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23.04.2009, 13:43:37
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Flammenabriss könnte auch Öldruck und Düse
sein.
Manche Blaubrenner vertragen nur eine gewisse Drucktoleranz....musst du mal in der Beschreibung nachlesen.
Hast du beim Düsenwechsel vielleicht eine andere Düse eingebaut ?
Flammenkegel beachtet ? ( Hohlkegel, Vollkegel....)
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21.07.2009, 19:24:11
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hallo forumgemeinde,
habe die selben probleme mit meinem brenner wie die kundin von ritrei.
wenn mein brenner auf störung ist sendet er den blinkcode: kein flammensignal innerhalb der sicherheitszeit.
mein monteur hat auch schon alles getestet, ohne erfolg.
ist wohl ein schwer zufindender fehler, gehe derzeit in sporadischen abständen zum brenner um nachzusehen ob er auf störung ist.
gibt es schon eine lösung?
vielen dank im voraus für eine antwort
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22.07.2009, 23:03:57
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Hatte mal so etwas bei einem anderen Blaubrenner. Lag am Flammenwächter, aber kein Defekt: Optik und vor allem Flammrohr richtig sauber gemacht und dann keine Probleme mehr.
Natürlich muss der Rest stimmen: Ölversorgung, Druck, Filter, aber das wurde ja bereits geprüft.
Berichte mal, was es war.
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02.08.2009, 00:12:30
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hallo forumgemeinde,
habe sofort das flammenrohr ordentlich gereinigt.
und bis dato noch kein aussetzer gehabt, ich hoffe das es jetzt so bleibt.
vielen dank nochmal für den tipp.
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27.08.2009, 17:33:09
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Hallo ritrei
Wenn dein Problem noch nicht behoben ist, dann kontolliere bitte mal folgendes:
Sind die Fasen plus-minus richtig angeklemmt?
Wenn die falsch sind, kann es sein, das bestimmte andere Geräte im Haus bei betrieb eine geringe Spannung auf den null-leiter geben. Das stört dann den Ionisationsstrom so empfindlich, das das Gerät auf störung geht.
Und immer wenn dann, wenn du da bist pssiert das nicht. Zum Verzweileln.
Gruß Josef
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29.08.2009, 18:49:32
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Hallo Josef,
bist Du Elektrofachkraft?
Nach dem was, was Du oben beschrieben hast, glaube ich das nicht. Was sollen "Fasen plus-minus" sein? Was für ein Gerät soll Spannung auf den "null-leiter" (sicherlich Neutral-Leiter gemeint) geben?
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31.08.2009, 16:44:22
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Bei Geräten, die an Wechselstrom angeschlossen sind, ist der Anschluß Phase - Null vertauschbar. Außer die haben Ionisationstrom-Flammenüberwachung.
Denn Null-Leiter messen gegen Erde, ob dort ev. Spannung auftritt, auch Milli-Volt ist bei diesen Geräten tötlich.
Gruß josef
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31.08.2009, 16:49:42
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Hallo ritrei
Bei geräten, die an Wechselstrom (240V) angeschossen sind, ist der Anschluß Phase-Null vertauschbar, außer wenn sie Ionisationsstrom-Flammenüberwachung haben.
Den Nul-Leiter messen gegen Erde, selbst millivolt-Spannungen sind tötlich.
Mein Vorredner will nur stänkern, der hat keine Ahnung.
Gruß josef
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01.09.2009, 23:14:01
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Hallo Josef,
oder der Fluxkompensator ist defekt ;)
Bei Geräten mit Stecker (meist mobile oder ortsveränderliche Geräte) spielt die Polung keine Rolle. Bei Geräten mit Festanschluss gibt der Hersteller in der Regel die Polung vor.
Wenn Du eine Spannung zwischen Neutral-Leiter und Schutzerde misst, hast Du einen Spannungsabfall auf der Leitung, der aber keinen Verbraucherdefekt darstellt. Wenn der Spannungsabfall auf der Leitung zu groß ist, fließt entweder zu viel Strom für den Leitungsquerschnitt und die Leitungslänge, oder es liegt ein Kontaktierungsproblem vor (z. B. in einer Verteilerdose). Zu betrachten ist immer die Ganze Leitung vom Verbraucher (über evtl. Verteilungen) bis zur Hausunterverteilung.
Die Problematik mit dem Ölbrenner hat aber sicherlich eine ganz andere Ursache.
Und nun stänkern: Schuster Josef, bleib bei Deinen ...
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06.09.2009, 17:34:13
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Hast du schon mal probiert den Brenner nach Unterlagen Von Grund an neu ein zustellen Stauscheibe Gebäsepressung usw!!!! und wie siehts mit dem Kaminzug aus ist ein Kaminzugregler verbaut . ansonsten mal Kamintürchen aushängen und probieren
Geändert von zoran1 (06.09.2009 um 17:36:46 Uhr).
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13.09.2009, 17:38:17
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Hallo,
versuchen sie mal einen Feuerungsautomaten SH151 (mechanischer Feuerungsautomat) die Störungen haben mit der Repetition zu tun.
Kann noch sein das, dass Abstellelement in der Düsenstange hinter der Düse klemmt kann einfach entfernt werden
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12.10.2009, 12:48:12
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Hallo !
Hatte auch schon einen solchen Fall. Bei einem "Wolf"-Brenner. Der ging auch zeitweilig auf Störung ohne ersichtlichen Grund. Mal lief er 14 Tage dann wieder nur 2 Tage dann 8 Tage usw. Ich war schon am verzweifeln da sich der Brenner bei meinen Besuchen nicht offenbarte. Ich hatte schon vor, mir ein Bett neben den Ölbrenner zu stellen (war ein Witz). Aber einmal hatte er sich mir mitgeteilt.... " Die Zündung fiel am Neustart aus!! " . Nach tel. Rückfrage beim Trafohersteller "Danfoss" erhielt ich die Erklärung.
Es handelte sich um einen elektronischen Zündtrafo. Bei diesem wird bei einer nachlassenden Funktion der Zündfunke nicht mehr schwächer wie bei den alten Trafos, bei dem elektronischen Trafo
geht er ganz oder gar nicht. Der Zündtrafo wurde erneuert, es war nie mehr eine Störung !!!
Grüsse: Heizölferrari
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13.10.2009, 20:04:47
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Loti
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Ort: Hamburg
Beiträge: 93
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Hatte vor kurzem ähnliche Probleme. Magnetspule defekt.
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15.04.2010, 10:00:43
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Hallo,
ich nehme an das Problem ist längst gelöst.
Es ist aber auf jeden Fall auch an der Motorkondensator zu denken. Bei einem defekten Kondensator ist oft kein eindeutiges Verhalten erkennbar. Der Motor läuft oft an und plötzlich wieder nicht.
gruß
Heinz
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