[FONT=Times New Roman][SIZE=3]Ich habe im Mai 08 von einem sehr freundlichen und findigen, aber leider nicht so ganz zuverlässigen Heizungsbauer in einem kleinen EFH mit 110 gm Wfl. ein außentemperaturgeführtes 13-kw-Gas-Brennwertgerät Weishaupt WTC samt 100-L-Speicher verbauen lassen. [/SIZE][/FONT]
[FONT=Times New Roman][SIZE=3]Das gesamte Haus wird mit FB-Heizung beheizt. Es sind 8 Heizkreise (2 x Wohnzimmer, 1 x Küche, 1 x Arbeitszimmer, 1 x Kinderzimmer 1 x Schlafzimmer, 1 x Flur und 1 x für Bad und separates WC zusammen) mit 17 mm PEX-Rohren an einen Heizkreisverteiler angeschlossen, die über 7 Cosmo-Raumthermostate und 7 Cosmo-Stellantriebe geregelt werden.[/SIZE][/FONT]
[FONT=Times New Roman][SIZE=3]Leider ist der Heizungsbauer nach der Zahlung des Auftrages weder mit gutem noch finsteren Zureden auf die Baustelle zu bringen. Für Anwaltsspäße habe ich keine Zeit und keine Lust. Also muß man selber ran.[/SIZE][/FONT]
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[FONT=Times New Roman][SIZE=3]Zum Problem: Der Mieter des Hauses stellte nach Beginn der Heizperiode im November fest, daß die Heizkreise trotz gleich eingestellter Raumtemperatur sehr unterschiedlich warm wurden. Da er nur mit dem „Fuß“-Thermometer messen konnte, habe ich es mit dem Oberflächenthermometer geprüft und gesehne, daß die Reklamation korrekt war.[/SIZE][/FONT]
[FONT=Times New Roman][SIZE=3]Ich als Laie ging nun davon aus, daß einfach die Durchflussmengen der Heizkreise nicht richtig eingestellt sind. Ich bin also hingegangen, habe die Thermostate alle auf 30 Grad gestellt, gewartet, bis die Stellantriebe alle voll auf waren und habe dann die an der unteren Verteilerleiste befindlichen 8 einstellbaren Durchflußmengen-Anzeiger (jeder mit Skala 0 bis 4) so eingestellt, wie ich als Laie den Wärmebedarf vermuten würde: Wohnzimmer außen mit 2,5, Wohnzimmer innen mit 2,0, Bad/WC mit 2,8, die 3 Zimmer jeweils auf 1,8, Küche auf 1,5, Flur auf 1,0.[/SIZE][/FONT]
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[FONT=Times New Roman][SIZE=3]Die Oberflächentemperaturen sind nunmehr ausgeglichener, aber trotzdem meine Frage: bin ich hier auf dem richtigen Weg (?) und vor allem: wie kann ich die Durchflussmengen-Einstellung weiter optimieren ?? Kann mir hier jemand ein paar praxistaugliche Tips geben ? [/SIZE][/FONT]
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[FONT=Times New Roman][SIZE=3]Dann habe ich eine zweite Frage: [/SIZE][/FONT]
[FONT=Times New Roman][SIZE=3]In meinem Haus mit einer Buderus GB 112 mit 12 kw kann ich die maximale Vorlauftemperaturen über die Steuerung eingeben. Bei mir habe ich 29 Grad eingestellt und habe damit selbst bei starkem Frost immer einen warme Hütte und sehr niedrigen Gasverbrauch. Die Thermometer an VL und RL zeigen, daß die eingestellte VL-Temperatur stimmt (VL zwischen 24 und 28 Grad, RL zwischen 20 und 25 Grad).[/SIZE][/FONT]
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[FONT=Times New Roman][SIZE=3]Bei der Weishaupt lässt sich die VL-Temperatur nicht einstellen und vor allem bringt sie wahnsinnig hohe VL-Temperaturen von über 40 Grad ! Da es ja einen Fehlanzeige hätte sein können, erfolgte die Prüfung mit der Hand auf VL und mit dem Oberflächenthermometer auf den Fliesen: bei offenem Stellantrieb und maximaler Durchflussmenge (Skala: 4), betrug die Oberflächentemperatur der Fliesen deutlich über 30 Grad (partiell 34 Grad !).[/SIZE][/FONT]
[FONT=Times New Roman][SIZE=3]Das kann doch nicht normal sein, daß bei einem solchen Profi-Gerät die VL-Temperatur über 40 Grad liegt, oder ?? [/SIZE][/FONT]
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[FONT=Times New Roman][SIZE=3]Für Eure Tips im voraus vielen Dank.[/SIZE][/FONT]
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[FONT=Times New Roman][SIZE=3]MK[/SIZE][/FONT]