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Fußbodenheizung als Hauptheizung
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24.07.2010, 19:34:54
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So, erstmal hallo hier ist mal wieder nen neuer und hat nen haufen Fragen. Erstmal die Fakten:
Alter Bauernhof (60er Massivwände)
kein Estrich vorhanden
Holzdecke
Fenster werden kompl getauscht
Dach kompl. gedämmt
Mein Plan sieht so aus:
- Dämmung zwischen die Holzdecke
- darauf 10mm Estrichplatte
- darauf die Trockenfußbodenheizung http://cgi.ebay.de/Fusbodenheizung-T...item27b0724a38
- darauf trockenestrichplatten 25mm
- darauf fliesen/Laminat
1. Frage: Kann ich mit dem System mein Haus ohne Zusatzsysteme beheizen?
2. Frage: Ist der Aufbau korrekt?
3 Frage: Kann ich evtl. auch die alten Dielenböden in manchen räumen behalten?
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24.07.2010, 20:10:55
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Ob du damit so heizen kannst, muß man vor Ort klären und bedarf sicher einer Heizlastberechnung nach Din 12831 um überhaupt den Wärmebedarf erstmal festzustellen...
Zudem haben die wassergeführten Fussbodenheuzsysteme für geringe Fußbodenaufbautenmeist 8mm rohre, diese einen wahnsinns Rohrleitungswiderstand so das oft eine sehr starke Pumpe verbaut werden muß!
In deinem Fall, quasi aus der "Glaskugel" heraus, würde ich dir raten die Grundlast mit Heizkörpern in irgeneiner Form zu decken und den rest dann über diese Fußbodenerwärmung!
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24.07.2010, 20:25:07
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Das ist genau das Problem. Ich kann noch keine Heizlastberechnung durchführen da ich das Haus noch nicht besitze, desweiteren ist es von der Raumaufteilung fast unmöglich Heizkörper zu installieren. Ich will rein mit Fußbodenheizung auf meine normale Raumtemperatur von 20-25 Grad kommen. Da eine Heizlastberechnung erst nach dem Einbau der Fenster und der Dämmung des Daches und der Decken sinn macht wäre der Bauvortschritt dann zuweit und ich könnte eh nur noch auf Fußbodenheizung bauen. Daher meine Frage ob es da erfahrungsgemäß Probleme gibt oder ob das System überhaupt was taugt und ob mein Aufbau wie ich ihn geschildert habe richtig wäre
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24.07.2010, 22:06:19
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Ein Fachmann kann auch nach Bauplänen und Sanierungsvorgaben eine Heizlastberechnung machen und es gibt auch noch andere heizsysteme als normale heizkörper und Fußbodenheizung!
Lasse dich doch mal von einem "richtigen" FAchmann beraten, dass du als nicht Fachmann noch keine heizlastberechnung machen kannst ohne angefangende Sanierung wundert mich jetzt nicht wirklich.....
Wichtig ist eine Beratung von einem Planer der nicht mit dem Verkauf von Systemen zu tun hat. Also Berater nicht gleich der Ausführende...
Ja das wird extra Geld kosten, aber glaub mir das wird es später Wert sein..zumal meist soviel dabei gespart wird im gegensatz zu Daumenauslegung das sich der Extraservice rechnen wird
70% aller "über DAumen" geplanten Heizungen sind überdimensioniert und nicht abgeglichen undamit viel zu teuer....
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25.07.2010, 09:48:21
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Wenn du die Heizlast nicht kennst, wird das nichts. Man kann sie auch nach Plänen auslegen.
Du solltest dich auch festlegen ob 20°C oder 25°C das können bis 100% Unterschied werden.
Dann solltest du auch wissen wieviel Leistung das von dir gewählte System hat.
Mit Trockenestrich, Trischalldämmen und Laminat geht die Leistung gewaltig nach unten.
Wenn deine Heizlast nicht ca. 35W/m² bis 40W/m² ergibt wird das mit dem System bestimmt nichts. (das ist nur geschätzt)
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25.07.2010, 11:01:05
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Da sind wir ja bei dem nächsten Problem. Erstens wüsste ich nicht wer der Profi ist der die Heizlastberechnung macht wenn ihr vom Heizungsbauer der es ausführt abrät. Zweitens existieren keine Baupläne.
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25.07.2010, 11:33:14
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Wie gesagt höchstens als Zusatzheizung oder Fußbodentemperarierung!!
Ansonsten richtigen Estrichbeton und 10-15cm Fußbodenaufbau und dann richtige Fußbodenheizung...was angesichts der dann möglich niedrigsten Systemtemperaturen und möglichen sparsamen Heizsystemen wie Wärmepumpen wohl das sinnvollste wäre!!!!
Sowas ist schon mehr als paar Schläuche in den Fußboden zulegen!!
Wie oben schon geschrieben, eine ordentliche fachliche Berechnung und Auslegung ist Grundvoraussetzung für eine gut funktionierende und vorallem Sparsamme und damit Kostengünstige Heizung!!
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25.07.2010, 11:57:31
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Hi,
da ich dir oben dazu geraten habe, werde ich dir jetzt nochmal ein paar tips geben..
So, entweder nimmst für die Auslegung einen externen Heizungsbauermeister, denn du dafür natürlich extra bezahlst! Ohne Bezahlung wirst du nie eine vernünftige Rechnung bekommen sondern wieder nur über Daumen in Mantel der richtigen Berechnung! das hat den Grund das es doch ein wenig Zeit kostet sowas zu berechnen und wenn es keine Pläne gibt sind natürlich auch Begehungn vor Ort nötig uzm Wandaufbau oder ähnliches zu checken...also wie du siehst macht eine Vorplannung für eine solches Projekt ne Menge Zeit aus und ist nicht unerheblich an der Qualität der Arbeit und der funktionalität der späteren Anlage beteiligt...ZUsammenschrauben kann dir das jeder Garagenklempner...Wenn aber die Auslegung schon schlecht ist, kann man später aus "scheiße kein Gold" mehr machen...
Eine weitere Möglichkeit ist, dich an ein Plannungsbüro zu wenden( Ingeneurbüro), gibt auch welche die kleinere Anlagen auslegen und nicht nur Große Projekte machen. Ist sicher die teurere Lösung..
Ich will dir keine angst machen, ist auch nicht so kompliziert wie es sich anhört....aber jede Anlage ist nun mal ein Unikat und kein Massenprodukt..
Du kannst auch die einfache Daumenvariante nehmen, die gibt es an jeder Ecke, aber dann wirst du sicher ein paar Abstriche in Qualität machen müssen...
IM Idialfall hast du einen guten schon langjährig bekannten Installateuerbetrieb mit einem guten Ruf!! Wenn du ihm klar machst das du eine Gute und vernünftige Plannung haben möchtest ,du diese ihm auch entsprechend vergütest, wirst du diese auch bekommen!! In der Regel gilt nicht der günstigste ist der Beste und vorallem Inhalt der Angebote vergleichen, da wird gerne getrickst..oder der eine hat einen späteren hydraulischen Abgleich mit drin der ander spart das aus und ist erstmal günstiger...
Dazu vielleicht noch: Heute wird wird auf Baustellen schon viel mit externen Sachverständigen gearbeitet die die Firmen Kontrollieren und Pfusch meist schon erkenen bevor das KInd in den Brunnen gefallen ist und somit am ende im Idealfall viel Geld sparen können.....Ist auch nicht mehr so sellten...
Wichtig ist Kontrolle, wenn der Heizungsbauer sieht das du kein Plan von der Materie hast....könntest du Opfer von Gewinnmaximierung werden:))....aber das trifft sicher nur auf Einzelfälle zu...
1. Heizlastberechnung
2. Aussuchen des sinnvollsten passendem(Leistung) Heizsystems Kosten/Nutzen/Zukunft-> keine Überdimensionierung!!(Takten und teuer)
3. Auslegung der Heizflächen
4. Rohrnetzauslegung und berechnung
5. Auslegung der Verteiler/Ventile mit entsprechendm Abgleich um sparsamen und vernünftigen Betreib zu gewährleisten.
So ich hoffe ein wenig Licht ins Dunkel gebracht zu haben
Gruß Torsten (Gas-Wasserinstallateuer und angehnder staatl. HLK Techniker)
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25.07.2010, 14:12:03
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Erstmal kann ich mich nur dem Vorschlag anschließen den hier eigentlich alle mache, such dir einen Fachplaner für die Heizungstechnik. Gerade bei solchen Gebäuden muss man sich das ansehen und dann Lösungen entwickeln. Die Berechnung der Heizlast kann erfolgen, wenn du deine Standards geklärt hast. Wobei hier eh die einschlägigen Normen bei einer so umfangreichen Modernisierung eingehalten werden müssen.
Wenn du keinen Fachplaner bezahlen willst, es ist nicht ganz einfach Ingenieurbüros für so kleine Anlagen zu finden, da der Aufwand für die Büros sehr hoch ist und die Bezahlung schlecht. Dann kannst du versuchen einen vernünftigen Heizungsbauer zu finden, dem du die Planung bezahlst. Dabei kann man einige Prozent von den zu erwartenden Herstellungskosten als Planungskosten ansetzen. Man kann auch vereinbaren, wenn der Heizungsbauer den Auftrag erhält, dass dann die Planungskosten entfallen. Besser ist die Lösung mit Ingenierubüro, weil man dann auch schnell von verschiedenen Firmen Angebote einholen kann.
Ich hoffe mal nicht, dass hier einen Eigenbau geplant ist, dann kann man nur viel Glück wünschen.
Ohne ein vernünftige Dämmung auch der Außenwände wird vermutlich eine ausschließliche Beheizung über die Fußbodenheizung nicht möglich sein. Ich wäre da übrigens ein wenig vorsichtig was die Wahl des Herstellers angeht, aus deinem Link kann man nicht erkennen von wem das Produkt ist, da stellt sich dann die Frage wie sieht es mit der Gewährleistung aus.
Hier mal eine Info zu einem Fußbodenheizungssystem, dass speziell für die Modernisierung gedacht ist.
http://www.ibkammelter.de/blog/heizu...m-bestand.html
Oft bieten auch die Hersteller eine Beratung an.
Was man auch überlegen kann anstelle der Fußbodenheizung eine Wandheizung einzubauen, dann kann man die Dielen auf dem Boden lassen und hat zum anderen noch Probleme mit eventuellen Bewegungen innerhalb der Balkendecke vermieden.
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26.07.2010, 21:20:03
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Das Problem ist das ich aus Kostengründen die fußbodenheizung selbst machen will, deswegen auch das Trockensystem. Wandheizung hört sich auch gut an, nur hatte ich eigentlich nicht vor die Außenwände noch zu dämmen.
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26.07.2010, 22:09:37
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Man kann natürlich alles selber machen, ob es letztendlich was wird ist dann die zweite Frage, nur die Auslegung und Berechnung solltest du dir wirklich von einem Fachmann machen lassen, du bastelst ja auch die Statik deines Gebäudes nicht selber zusammen. Gerade bei sowas sollte man Wert auf Qualität legen und den Preis erst mal außen vor.
Du wirst vermutlich ohne eine Dämmung der Außenwände nicht auskommen, wenn du nur mit der fußbodenheizung heizt. Ich habe hier ein Haus von 1898 mit Sandsteinwänden die 80 cm dick sind und habe das mal gerechnet, ist aussichtslos. Jetzt sind Sandsteinwände allerdings auch extrem schlecht, weil die Feuchtigkeit ziehen, wenn du alte Ziegel hast kann das besser sein.
Bei Altbauten ist das eben schwierig, man muss Zeichnungen erstellen und die Wärmedurchgangzahlen für Wände, Fenster, usw. ermitteln. Das gilt übrigens auch für Heizkörper. Die meisten Anlagen werden Pi mal Daumen gerechnet und sind dann völlig überdimensioniert oder es wird halt nicht warm noch schlimmer.
Wenn du nicht auf die Wandheizung stehst mach eine Deckenheizung. Aber wie gesagt, dass scheiter vermutlich alles an der Heizlast. Ansonsten von der Investition die preiswerteste Lösung Brennwertkessel und Plattenheizkörper. Wenn mehr Geld zur Verfügung steht gibt es auch individuelle und hocheffiziente Lösungen die langfristig Geld sparen.
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27.07.2010, 14:47:40
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Loti
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Ort: Oberhausen/ NRW
Beiträge: 30
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Hm.... *grübel*
Trockenbausysteme, naja...
Schonmal über kontrollierte Wohnraumlüftung nachgedacht?
50% der Wärmeverluste des Hauses resultieren aus Luftwechseln.
Anbei: Die Fassade würde ich auf jeden Fall dämmen, unabhängig davon wie dick die Aussenwände sind.
Ergo:
Wärmedämmung + Wärmepumpe + Lüftungsanlage =
kein Aufbau, kein Gas/ Öl, keine großen
Umwälzpumpen...
Ist zwar noch in den Kinderschuhen hierzulande,
wir bauen solche Systeme aber immer öfter.
Allerdings brauchste auch dafür erstmal ne Heizlast,
ohne die geht, gerade bei energetischen Sanierungen,
gar nichts!
Grüße
Frank S.
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27.07.2010, 19:18:00
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Definitiv kommt keine Wärmepumpe, keine Lüftungsanlage oder ähnliches rein.
Nicht primär wegen dem Preis, sondern eher wegen meiner Einstellung zu diesen dingen.
Wandheizung ist nicht schlecht, aber das ich nichts bzw. nur sehr vorsichtig was daran befestigen kann ist ein immenser Nachteil.
Deckenheizung ist doch das selbe wie Fußbodenheizung nur oben und ehrlich gesagt habe ich lieber warme füße als nen warmen Kopf.
Wenn ich jetzt mal was fragen darf. Vor 20 Jahren wurden auch schon Fußbodenheizungen eingebaut in Häuser die 30-40er Ziegelwände und für den heutigen Stand schlechte Fenster hatten. Diese Heizungen waren auch primäre Heizsysteme. Warum sollte es dann bei mir mit 60er Wänden und neuen Fenstern nicht funktionieren? Ein Argument ist natürlich das durch die von mir gewünschte Trockenbauweise das System flacher ist und damit der Rohrquerschnitt kleiner. Aber daran allein kann es nicht wirklich liegen.
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27.07.2010, 20:23:26
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Ich verspreche dir, nein garantiere dir, das dein oben genanntes Konzept nicht funktioniert, schon garnicht mut der " Sparfussbodenheizung" in der Form....
Du wirst dir den Hintern im Winter abfrieren!!! Soetwas ist einfach nicht geeignet in deinem Fall (Bauernhaus- schlecht gedämmt) als Primärheizsystem....
Höchstens als Unterstützungssystem oder in Verbindung mit anderen Systemen!....
Da kannst dich auf den KOpf stellen:))
Gruß Torsten
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28.07.2010, 16:30:23
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Loti
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Ort: Oberhausen/ NRW
Beiträge: 30
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Naja, "gar nicht" würde ich nicht sagen,
nur halt mit Aufwand, und wenn man es selbst macht,
kann man ja ne Menge sparen.
Wir für unseren Fall, lassen solche Leute immer fummeln und
halten uns da raus. Vielleicht kann ja ein Ebay-Powerseller die
Heizlast berechnen und Dir Dein Haus auslegen ;)
Man macht ja nicht umsonst solchen HokusPokus um die Wärme.
Interessieren würde mich allerdings noch, wie denn Deine
Einstellung lautet, und woher diese kommt.
Klingt ja nach "Hörensagen-Erfahrungswerten" oder ähnlichem.
Joa, kurzum:
Such Dir nen System (Wärmeerzeuger) aus, rechne Deine vermeindliche (energetische Sanierung inkl.) Heizlast,
demnach dann ein Hydraulikshema für die Verrohrung (das kann auch über den Daumen gemacht werden [wenn die Heizlast VERNÜNFTIG gerechnet wurde]), nimm den Hersteller Deiner Wahl im Trockensystem, sichere Dich ab, das die notwendige Wärmeleistung gebracht werden kann und "schmeiß" es ins Haus.
Würde aber immer im Vorfeld eine Kosten/Nutzenrechnung machen, damit öffnen wir ganz schnell, ganz vielen Leuten die Augen....
Grüße
Frank S.
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12.08.2010, 11:50:57
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Loti
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Ort: Oberhausen/ NRW
Beiträge: 30
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Nun haben wir Ihn an die Wand argumentiert :)
Ob er schon fleissig rechnet?!? *g*
Grüße
Frank S.
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12.08.2010, 12:20:58
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Das Haus von dir ist aber nicht 20 oder 30 Jahre sondern vermutlich älter. Vor 20 oder 30 Jahren gab es auch schon einen Energiesparverordnung und Gebäude wurden gedämmt. Da passte eben auch eine FBH von der Heizlast her. Auch davor gab es Fußbodenheizungen als Primärheizung, nur wurde da zb. der Kaltlufteinfall an den Fenstern durch Konvektoren abgeschirmt.
Du musst das anders aufzäumen, du musst dich Fragen was spare ich wenn ich eine Heizungsanlage einbaue mit der ich wirklich Energie sparen kann. Du versuchst die Anlage so billig wie möglich zu machen, aber Grundvoraussetzung für eine effziente Heizung ist eine Planung die das Gebäude auch berücksichtigt.
Du kriegst ja Fördergelder vom Staat und Förderdarlehen zu ganz geringen Zinsen, rechne da mal aus ob es nicht Sinn macht wirklich was effizientes einzubauen.
Übrigens ist die Luftheizung nicht so schlecht, allerdinds nicht als kontrollierte Wohnungslüftung, sondern vielleicht über einen Pelletkaminofen mit Luftheizung
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